Rechnungshof prüft Staatsoper, Dominique Meyer bleibt gelassen

Der Rechnungshof hat die Prüfung des Burgtheaters abgeschlossen. Nun durchleuchtet er die Staatsoper. Direktor Dominique Meyer bleibt im KURIER-Interview (Ausgabe vom 28. Februar 2016) gelassen: „Er findet immer etwas. Aber wir haben keine Leichen im Keller. Wir sind schon geübt im Geprüftwerden.“ Der soeben veröffentlichte Geschäftsbericht 2014/15 weist einen Jahresfehlbetrag von knapp 580.000 Euro aus.… Mehr erfahren

Zweidrittelmehr­heit für den Haselsteiner-Plan

Die Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs stimmte am Montagabend mit Zweidrittelmehrheit für das Angebot von Hans Peter Haselsteiner. Der Unternehmer hat sich namens der Haselsteiner Familien-Privatstiftung bereit erklärt, die “Renovierung, Modernisierung und Erweiterung des Künstlerhauses” – in der Größenordnung von 30 Millionen Euro – “sowie die zukünftigen Betriebs-, Wartungs- und Erhaltungskosten zu finanzieren”.… Mehr erfahren

Sammlung Essl kommt ins Künstlerhaus

Knalleffekt: Michael Pilz, der Präsident des Wiener Künstlerhauses, informierte die etwa 430 Mitglieder des Künstlervereins, dass der Unternehmer Hans Peter Haselsteiner die Sanierung und den Ausbau des Gebäudes am Karlsplatz finanziert. Es ist von 30 Millionen Euro die Rede. Nach der Wiedereröffnung im Jahr 2018 soll auf einem Viertel der künftigen Fläche die Sammlung Essl präsentiert werden.… Mehr erfahren

“Die letzten Tage der Menschheit” ohne Striche

Paulus Manker feiert in Wr Neustadt das 20-Jahr-Jubiläum von „Alma“ – und inszeniert „Die letzten Tage der Menschheit“. – Am 29. Mai 1996 wurde im Sanatorium Purkersdorf das Polydrama „Alma – a Show Biz ans Ende“ uraufgeführt. In parallel ablaufenden Szenen erzählt Joshua Sobol das Leben von Alma Schindler nach, die mit dem Komponisten Gustav Mahler, dem Architekten Walter Gropius und dem Schriftsteller Franz Werfel verheiratet war.… Mehr erfahren

Andrea Ecker wird Chefin für Kunst und Kultur

Wien – Andrea Ecker wird ab 1. Mai die neu fusionierte Kunst- und Kultursektion leiten. Ecker, Jahrgang 1962, ist seit 1993 im Bundesdienst: Die Juristin war zunächst Mitarbeiterin des damaligen Kunstministers Rudolf Scholten, später leitete sie eine Abteilung im Wissenschaftsministerium, 2008 wurde sie zur Chefin der Kunstsektion ernannt.… Mehr erfahren