Diethard Leopold: Die Sammlung II als Trumpf

Wien – Diethard Leopold schlägt vor, große Teile der „Sammlung II“ seines Vaters Rudolf der Leopold Stiftung als langfristige Leihgabe zur Verfügung zu stellen – im Gegenzug für eine ausreichende Finanzierung des Museums durch den Bund. Der Psychotherapeut, dessen Zeit im Stiftungsvorstand im Herbst endet, will damit sicherstellen, dass die Familie Leopold involviert bleibt. Für Diethard Leopold ist die Umwandlung der Stiftung in ein Bundesmuseum zwar kein Tabu, er kann sich damit aber keine Verbesserung vorstellen. Zudem rät Diethard Leopold, von der Naturalrestitution abzukommen: Vergleiche seien sieben Jahrzehnte nach Ende des NS-Regimes die bessere Lösung. Das ausführliche Interview lesen Sie heute, am 15. Februar, im Kurier unter dem Titel “Die Familie sorgt für Unruhe”:
http://kurier.at/kultur/kunst/diethard-leopold-im-interview-die-familie-sorgt-fuer-unruhe/113.871.434

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